„Mit dem Ziel gestartet, Menschen in ihre Kraft zu bringen – und eine Führungspersönlichkeit zurückgekehrt, die auf einem neuen Level agiert. Herausfordernd, behutsam, nachhaltig."
Diese Ausbildung ist für Menschen, die den Unterschied kennen wollen – und bereit sind, zuerst an sich selbst zu arbeiten.
Systemisches Business-Coaching aus 20+ Jahren Mittelstandspraxis. Für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die Entwicklung dort gestalten wollen, wo sie jeden Tag arbeiten.
Sie arbeiten bereits im Unternehmen – als Führungskraft, im People & Culture Bereich, als Change Manager:in oder als Agile Coach. Sie kennen die Dynamiken, die Machtverhältnisse, die unausgesprochenen Regeln. Und Sie merken: Fachkompetenz allein reicht nicht mehr, um Menschen wirklich zu erreichen und Entwicklung anzustoßen.
spüren Sie, dass Management allein an seine Grenzen kommt. Sie wollen Gespräche führen, die wirklich etwas bewegen – und einen Führungsstil entwickeln, der durch echtes Leadership Menschen wachsen lässt, statt sie nur zu steuern.
gestalten Sie Entwicklung für Einzelpersonen, Teams oder Abteilungen. Sie wollen das mit professionellem Coaching-Handwerk tun – nicht mit zugekauften Programmen von der Stange.
wissen Sie: Veränderung scheitert nicht an der Strategie – sondern an mangelnder Kommunikation und an unverstandenen Widerständen. Sie wollen beides ändern: Menschen wirklich erreichen, und Veränderung dort verankern, wo sie entsteht – in Köpfen und Beziehungen.
beherrschen Sie Frameworks und Methoden. Aber Sie merken, dass echte Veränderung tiefer ansetzt – bei Haltung, Verhalten und Beziehung. Sie wollen Ihr Repertoire um das ergänzen, was kein Framework liefert.
Was Sie verbindet: Sie sind Teil eines Systems und wollen dort wirksam werden, wo Sie jeden Tag arbeiten. Diese Ausbildung ist für Menschen, die Coaching als lebendige Kompetenz verstehen. Nicht als externen Service, den man bestellt. Sondern als Haltung, die den Unterschied im Unternehmensalltag ausmacht.
weiß, was in einem Gespräch wirklich passiert — unter der Oberfläche, bevor jemand spricht. Die nicht mehr reagiert, sondern liest.
Konflikte erkennt, bevor sie eskalieren. Die versteht, dass Widerstand kein Hindernis ist, sondern Information — und entsprechend handelt.
eine Haltung hat, die Methoden trägt. Die nicht mehr nach dem richtigen Werkzeug sucht, weil sie weiß, wie sie mit Menschen in Kontakt kommt.
dem Menschen sich anvertrauen. Nicht weil sie eine Rolle hat — sondern weil sie präsent ist. Das ist der Unterschied, den diese Ausbildung macht.
138 Stunden. Kompakt genug für den Berufsalltag. Intensiv genug für echte Entwicklung.
Fundament und Selbstverständnis
Was unterscheidet einen guten Coach von jemandem, der nette Fragen stellt? Haltung. Sie klären Ihre Rolle, entwickeln ein Verständnis von Menschen, das im Alltag trägt, und verstehen, warum Menschen sich verhalten, wie sie sich verhalten – und dass das nichts mit „so sein" zu tun hat. Sie entdecken Ihre eigenen Muster und blinden Flecken, bevor sie Ihnen im Coaching in die Quere kommen.
Innere Klarheit und Sicherheit in jeder Coaching-Situation.
Eine Führungskraft mit klarer Haltung verändert Gespräche – und damit Kultur.
„Wer bin ich als Coach?"
Kommunikation und Prozessgestaltung
Die meisten Gespräche im Unternehmen kratzen an der Oberfläche. Sie trainieren Fragen, die Denkräume öffnen, Zuhören auf einem Niveau, das die meisten nie erlebt haben, und Feedback, das ehrlich ist, ohne die Beziehung zu beschädigen. Gleichzeitig lernen Sie, Aufträge sauber zu klären – besonders wenn Auftraggeber und Coachee nicht dieselbe Person sind und Macht und Hierarchie im Mittelstand mitspielen.
Die Qualität Ihrer Gespräche verändert sich grundlegend – im Coaching und darüber hinaus.
Wirksame Gesprächsführung löst Themen, die sonst monatelang schwelen.
„Wie führe ich den Prozess?"
Verhalten verstehen, Systeme erkennen
Warum tun Menschen das, was sie tun – obwohl sie es besser wissen? Sie tauchen ein in Glaubenssätze, Antreiber und das, was Menschen wirklich motiviert. Sie entwickeln einen systemischen Blick für Wirkkreise und verborgene Muster. Mit Appreciative Inquiry lernen Sie, nicht bei Problemen anzusetzen, sondern bei dem, was bereits funktioniert. Und Sie verstehen, warum gerade jetzt, wo KI alles Technische übernimmt, die Arbeit mit Menschen zum entscheidenden Unterschied wird.
Sie schauen unter die Oberfläche – bei Ihren Coachees und bei sich selbst.
Wer Systemdynamiken versteht, löst Probleme dort, wo sie entstehen – nicht dort, wo sie sichtbar werden.
„Was passiert beim Gegenüber?"
Emotionen, Resilienz und Positive Psychologie
Emotionen sind kein Störfaktor im Business – sie sind der Schlüssel. Gestützt auf Neurowissenschaft entwickeln Sie ein fundiertes Verständnis dafür, wie Emotionen entstehen und wie Sie als Coach kompetent mit ihnen arbeiten. Sie erforschen, was Resilienz wirklich bedeutet, wie positive Emotionen Leistungsfähigkeit messbar steigern – und wo Ihre eigenen Grenzen als Coach liegen.
Emotionale Intensität aushalten, ohne sich darin zu verlieren.
Resiliente Coaches und Führungskräfte sind der beste Schutz gegen Burnout-Kultur.
„Wie arbeite ich mit dem Emotionalen – bei anderen und bei mir selbst?"
Online-Session · zweites Peer-Group-Treffen · zweite Einzel-Supervision
Fundament des Teamcoachings
Ein Team zu coachen ist grundlegend anders als eine Einzelperson. Sie lernen, Teams als Systeme zu lesen: welche Phasen sie durchlaufen, warum psychologische Sicherheit die Grundlage für Leistung ist und welche unsichtbaren Muster Teams ausbremsen. Mit dem Design-Thinking-Ansatz entwickeln Sie Coaching-Prozesse, die passgenau zum Team und seiner Situation sind – nicht von der Stange.
Souveränität vor Gruppen, weil Sie verstehen, was in ihnen passiert.
Teams, die sich selbst verstehen, lösen mehr Probleme eigenständig.
„Wie tickt das Team und wie designe ich den Prozess?"
Methoden und Praxis
Sie erweitern Ihr Repertoire mit Formaten, die Teams wirklich bewegen – durch Erleben, nicht durch Folien. Liberating Structures, lebendige Retros, Übergänge, die Energie erzeugen: Sie erleben am eigenen Leib, was Erlebnisorientierung bedeutet. Und gehen mit einem Handwerkskoffer nach Hause, den Sie am nächsten Montag öffnen können.
Ein prall gefüllter Handwerkskoffer und die Erfahrung, wie sich gute Facilitation anfühlt.
Bessere Meetings, lebendigere Zusammenarbeit, schnellere Entscheidungen – spürbar ab sofort.
„Wie bringe ich Gruppen in produktive Bewegung?"
Zertifikat „Systemischer Business-Coach" der Manufaktur für Wachstum.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen: Praxis-Coachings, Live-Coaching mit Peer-Feedback, Reflexionspapier.
Optional zubuchbar: Supervision Team-Facilitation – mit Vor- & Nachbereitung und halbtägigem Shadowing mit anschließendem Feedback.
Verteilbar auf zwei Jahre. Ein externer Business-Coach kostet zwischen 150 und 350 € pro Stunde. Wer intern coacht, spart das – und gewinnt etwas, das sich nicht kaufen lässt: das Vertrauen der Menschen, mit denen er täglich arbeitet.
Dieses Coaching-Intensivprogramm ist keine Ausgabe. Es ist eine Entscheidung, die sich rechnet – für Sie und für Ihr Unternehmen.
Nicht um Sie zu überzeugen. Sondern um gemeinsam zu prüfen, ob diese Ausbildung das Richtige für Sie ist – jetzt, in Ihrem Kontext, mit Ihren Zielen.
Denn wir wählen auch.
Erstes Kennenlernen vereinbarenKlarheit. Darüber, ob diese Ausbildung das Richtige für Sie ist – jetzt, in Ihrem Kontext, mit Ihren Zielen.
Ein ehrliches Bild davon, ob wir zueinander passen.
Bis zu 60 Minuten. Kostenfrei. Ohne Wenn und Aber.
Wir haben Erfahrung damit, den Business Case für CFOs, Geschäftsführer und Beiräte zu formulieren. Wir helfen Ihnen, das in Zahlen und Argumenten zu fassen.
Vier Präsenzmodule, die dort beginnen, wo die Ausbildung zum Systemischen Business Coach endet: in den schwierigen Momenten. Systeme im Wandel. Menschen im Konflikt. Direkt aufbauend auf dem Fundament – für alle, die tiefer gehen wollen.
Abschluss der Ausbildung Systemischer Business-Coach
Veränderung verstehen und Menschen darin begleiten
Veränderung zu managen reicht nicht. Sie müssen verstehen, was mit Menschen in Übergangsphasen passiert – und warum der größte Widerstand oft bei denen liegt, die die Veränderung selbst wollen. Mit der Veränderungskurve, dem Haus der Veränderung und Bridges' Transition Model arbeiten Sie mit drei komplementären Linsen auf dasselbe Phänomen. Raumanker und Aufstellungsarbeit machen spürbar, wo jemand gerade wirklich steht – jenseits von dem, was er sagt. Im Mittelpunkt steht außerdem die Frage, wie ein sauber geklärter Coaching-Auftrag in Veränderungsprozessen aussieht – besonders wenn Auftraggeber, Coachee und Hierarchie nicht dieselbe Sprache sprechen.
Sie verstehen, wie Veränderung sich von innen anfühlt – auch die eigene. Das verändert, wie Sie zuhören.
Sie begleiten Menschen in Übergangsphasen mit echtem Verständnis – nicht mit Durchhalteparolen, sondern mit dem Blick dafür, wo jemand gerade wirklich steht.
„Wo stehst du – und was brauchst du von hier aus?"
Widerstand, Tiefenstrukturen und Gruppen im Wandel
Widerstand ist keine Fehlfunktion. Er ist ein Signal – und die Frage ist, was er schützt. Mit dem Konzept der Immunity to Change (Kegan & Lahey) machen Sie verborgene Gegenantriebe sichtbar: die inneren Überzeugungen, die rationalem Veränderungswillen entgegenwirken, oft ohne dass die Betroffenen es selbst bemerken. Neurobiologische Grundlagen ergänzen das Bild: Das Gehirn ist kein Freund des Unbekannten – und wer das als Coach versteht, hört ganz anders zu. Im zweiten Schwerpunkt wechseln Sie die Perspektive: Wie begleite ich nicht nur Einzelpersonen, sondern Gruppen durch die schwierige Übergangsphase? Wie gestalte ich die Neutral Zone (Bridges) produktiv, statt sie zu überspringen?
Sie verstehen, warum guter Wille allein keine Veränderung macht – und was stattdessen zählt. Das befreit Sie von unnötiger Ungeduld.
Sie erkennen, wann ein Transformationsprozess wirklich ins Stocken gerät – und können gezielter intervenieren, bevor Energie verloren geht.
„Was schützt dieser Widerstand – und was braucht er?"
Online-Session + Peer-Group-Treffen + erste Einzel-Supervision
Konflikte verstehen, diagnostizieren und im Einzelformat begleiten
Konflikte beginnen nicht mit dem Knall. Sie beginnen früher – mit unerfüllten Bedürfnissen, kleinen Kränkungen, wachsender Distanz. Sie lernen, Konflikte präzise zu lesen: mit Glasls neun Eskalationsstufen als Diagnosewerkzeug, das zeigt, welche Intervention wann noch sinnvoll ist – und wann nicht mehr. Sie erforschen Ihre eigene Konfliktfähigkeit und Ihre Triggerpunkte – denn ein Coach, der seine eigenen Muster nicht kennt, wird von ihnen gesteuert. Die neurobiologischen Grundlagen runden das Bild ab: Was passiert im Gehirn, wenn jemand im Kampf-Flucht-Erstarren-Modus ist? Und was bedeutet das für Ihre Rolle? Das zentrale Handwerkszeug: systemisch orientiertes Konflikt-Coaching und das Harvard-Prinzip, wenn Positionen verhärtet sind und die Interessen darunter unsichtbar werden.
Sie erkennen Konflikte früher – auch die eigenen – und bleiben gelassen, weil Sie verstehen, was gerade passiert.
Ein Coaching-Gespräch im richtigen Moment spart Monate an Missstimmung, Produktivitätsverlust und teuren Folgeinterventionen.
„Was ist hier wirklich im Konflikt – und auf welcher Ebene?"
Team-Konflikte moderieren, Grenzen erkennen, klug übergeben
Das anspruchsvollste Terrain: Konflikte, die sich auf Teamebene entfalten – oft über lange Zeit gewachsen, überlagert von Stellvertreter-Konflikten, Loyalitäten und Machtdynamiken, die selten ausgesprochen werden. Sie lernen, Team-Konflikte auf vier Ebenen zu verorten – Struktur, Inhalt, Beziehung, Individuum – und zu diagnostizieren, ob ein Konflikt wirklich dort brennt, wo er sichtbar wird. Im Zentrum steht die Klärungshilfe als Methode: die Phasen der Klärung, die Kunst des Doppelns als Übersetzungstechnik – und die besondere Herausforderung der Allparteilichkeit in einer aufgeheizten Gruppe. Gleichzeitig werden die Grenzen klar benannt: Wann braucht es externe Mediation? Wann schützt das Übergeben die Beziehung, statt sie zu beschädigen?
Sie wissen, wo Ihre Rolle endet – und das ist keine Niederlage, sondern professionelle Stärke.
Sie können Team-Konflikte aktiv moderieren und wissen, wann Sie externen Support holen – bevor der Schaden irreversibel wird.
„Wessen Konflikt ist das – und was braucht es jetzt wirklich?"
Zertifikat „Systemischer Business-Coach · Vertiefung" der Manufaktur für Wachstum.
Voraussetzungen: dokumentierte Praxis-Coachings, Live-Coaching mit Peer-Feedback, Reflexionspapier.
Optional zubuchbar: Supervision eines Change- oder Konflikt-Workshops – mit Vor- & Nachbereitung und halbtägigem Shadowing mit anschließendem Feedback.
Direkt aufbauend auf der Ausbildung zum Systemischen Business Coach. Separater Einstieg nach Absprache möglich.
Ausbildung und Vertiefung zusammen: 231 Stunden Gesamtausbildung. Eine Grundlage, die in echten Situationen trägt – nicht nur auf dem Zertifikat.
Was bleibt, sind keine Zertifikate. Es sind die Gespräche, die danach anders laufen. Die Konflikte, die nicht mehr eskalieren. Die Teams, die sich selbst in Bewegung setzen.
Der Ort, an dem das passiert
Erleben statt nur verstehen
Die Gruppe, die trägt
Was wir vermitteln, hat sich in echten Situationen bewährt — mit echten Menschen, in Unternehmen, in denen etwas auf dem Spiel steht.
Wir coachen seit über 20 Jahren in genau den Unternehmen, für die wir ausbilden. Was wir lehren, ist nicht aus Lehrbüchern destilliert — es ist aus Momenten entstanden, in denen etwas auf dem Spiel stand. Inhabergeführte Strukturen, kurze Wege, lange Loyalitäten, Macht ohne viel Mantel darum. Diese Welt kennen wir. Und wir bilden für sie aus.
Was Sie in diesem Coaching-Intensivprogramm mitnehmen, lernen Sie, indem Sie es an sich selbst erleben. Das ist keine pädagogische Entscheidung — das ist die einzige Art, wie Haltung entsteht. Methoden kann man lesen. Vertrauen muss man verdienen. Beides — das Handwerk und die Person dahinter — wächst hier gleichzeitig.
Seit 2006. Mehr als 100 ausgebildete Coaches. Ein Netzwerk von Menschen, die im selben Kontext arbeiten wie Sie — und die nach der Ausbildung nicht verschwinden. Was Sie mitnehmen, ist nicht nur Kompetenz. Es ist Zugehörigkeit zu einem Kreis, der versteht, wovon Sie reden.
„Was davon in dieser Ausbildung am meisten zum Tragen kommt? Vermutlich nicht das, was Sie erwarten. Es ist die Erfahrung, selbst an Grenzen gestanden zu haben. Die eigenen Muster erkannt zu haben. Und die tiefe Überzeugung, dass Menschen wachsen, wenn man ihnen den richtigen Raum gibt – nicht die richtige Antwort. Ich habe einen grünen Daumen für vertrauensvolle Beziehungen und echtes Interesse an den Menschen, hinter den Rollen. Und ich bin überzeugt: Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, lernt leichter."
25 Jahre Führungserfahrung. 20 Jahre Einzel- und Teamcoaching in Organisationen. Jurist von der Ausbildung her, Coach aus Überzeugung, Improvisationstheaterspieler aus Leidenschaft.
Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen.Roger Hinz · Tel.: 0234 – 7095843 · hinz@manufaktur-wachstum.de
Sechs Wochenenden über 9 Monate – jeweils Donnerstag bis Samstag. Dazwischen Online-Sessions und Peer-Treffen, die Sie selbst terminieren. Der Aufwand zwischen den Modulen ist überschaubar: Reflexion, Lektüre, zwei eigene Coachings. Wer in einem Unternehmen arbeitet, hat diesen Rhythmus schon oft gefunden. Diese Ausbildung ist für Menschen gemacht, die einen vollen Kalender haben – nicht für Menschen mit viel Freizeit.
Sprechen Sie uns an. Wir haben Erfahrung damit, den Business Case für dieses Coaching-Intensivprogramm zu formulieren – für CFOs, Geschäftsführer und Beiräte. Ein interner Coach spart mittelfristig externe Coaching-Kosten, entwickelt Führungskultur von innen und bindet Wissen, das sonst verloren geht. Wir helfen Ihnen, das in Zahlen und Argumenten zu fassen.
Nein. Was Sie brauchen: echtes Interesse an Menschen, die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten, und den Alltag in einem Unternehmen, in dem Sie das Gelernte sofort anwenden können. Ob Sie schon Coaching-Erfahrung haben oder nicht – das klären wir gemeinsam im Potenzialgespräch.
Sie erhalten das Zertifikat „Systemischer Business-Coach" der Manufaktur für Wachstum – bei Erfüllung der Zertifizierungsvoraussetzungen: dokumentierte Praxis-Coachings, ein Live-Coaching mit Peer-Feedback und ein Reflexionspapier. Das Zertifikat ist kein akademischer Titel, sondern ein Praxisnachweis mit Substanz – ausgestellt von einer Institution, die seit 2006 im Mittelstand arbeitet und dort bekannt ist. Wer eine staatliche Anerkennung oder ICF-Akkreditierung braucht, sollte das im Potenzialgespräch ansprechen. Wir sind ehrlich, wenn wir nicht die richtige Wahl sind.
Die meisten Coaching-Ausbildungen bilden für ein universelles Gegenüber aus. Wir bilden für den Mittelstand aus – für inhabergeführte Strukturen, kurze Wege, lange Loyalitäten, Macht ohne viel Mantel darum. Unsere Ausbilder arbeiten nicht nebenher im Mittelstand. Sie arbeiten dort. Jeden Tag. Seit über 20 Jahren. Was das in der Praxis bedeutet: Sie lernen keine Modelle, die Sie erst übersetzen müssen. Sie lernen Coaching, das am nächsten Montag funktioniert.
Ja. Die meisten Teilnehmenden kommen nicht mit dem Ziel, „Coach" zu werden. Sie kommen, weil sie Gespräche führen wollen, die wirklich etwas bewegen – Konflikte früher erkennen, verstehen, was in Teams passiert, bevor es sichtbar wird. Das Zertifikat ist das Eine. Die Veränderung in Ihrer täglichen Arbeit ist das Andere. Beides kommt.